Zuerst Welsche (bis 11), dann Tessinerin (bis 19), in der Folge Pariserin (Studienjahre an der Sorbonne: Philosophie, französische Literatur, Psychologie) und Nomadin (18 Monate single in Peking, 2 Jahre mit meiner Familie in Manipal, Indien) und schliesslich Zürcherin (Übersetzerin, intensive Praxis des Luna Yoga und Geburt unseres dritten Kindes).

Warum ich Luna Yoga unterrichte...

Ich praktiziere Yoga seit 15 Jahren, Luna Yoga seit 5 Jahren. Zuerst dachte ich, durch fleissiges Üben würde ich geduldiger und ruhiger werden. Dies ist nie wirklich eingetroffen. Seit ich Luna Yoga kenne, bin ich jedoch stärker, mutiger, selbstbewusster, freudiger, vielleicht etwas weiser und kämpferischer, sicher aber kreativer geworden. Ich kann Unglücksfälle besser verkraften. Themen über die weibliche Gesundheit sind ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit gerückt. Sie sind in keiner Hinsicht mehr mit Ärger verbunden. Mein Leben wurde mit neuen Bedeutungsebenen bereichert. Während ich vorher manchmal das Gefühl hatte, nicht mehr vorwärts zu kommen, stehen mir jetzt viele Wege offen: Ich nehme mal diesen, mal einen anderen Weg - je nach Stimmung. Das Gefühl, mich hier, jetzt und ohne grossen Aufwand auf einer Reise zu befinden, die mich bereichert, erfüllt mich mit grosser Freude. Ich neige immer mehr zum Glauben, dass Glück nur möglich ist, wenn es geteilt wird. Feministischer: Männer und Frauen haben Interesse daran, dass Frauen sich zusammenzuschliessen.

Aus all diesen Gründen freue ich mich so sehr Luna Yoga zu unterrichten.

Dipl. Luna Yoga® Lehrerin.

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